innnow · Zusammenarbeit mit Kliniken und Klinikverbünden
Onboarding und Zeitplan in den ersten sechs Monaten
Ablauf und Ressourcenplanung, abgeleitet aus der Erfahrung unserer Referenzhäuser.
Kickoff 90 MinutenErstes Ergebnis Woche 5Wirkungsanalyse Monat 3 und 6Aufwand Klinik 2 bis 3 Std pro Monat
Ablauf
Zeitplan September bis Februar
Vier Phasen, zwei Ergebnistermine, durchgehend kurze Reviews.
Zeitachse
SeptemberWoche 1 bis 4
OktoberWoche 5 bis 8
NovemberWoche 9 bis 12
DezemberWoche 13 bis 16
JanuarWoche 17 bis 20
FebruarWoche 21 bis 24
Ergebnisse
Priorisierte Systemliste
Wirkungsanalyse 1
Wirkungsanalyse 2
innnow
Klinik
Abstimmung
innnow arbeitet
innnow begleitet
Beitrag der Klinik
Ergebnis liegt vor
Zeitachse seitlich scrollbar.
Phasen
Die vier Phasen im Detail
Was in jeder Phase passiert und was am Ende vorliegt.
Woche 1 · Kickoff
Themen priorisieren
- Drei bis fünf Technologien nach Jahreskosten, Zahl der Berechtigten und bekannten Problemen
- Je Thema ein Verantwortlicher und eine ohne Neubau verfügbare Datenquelle
- Unterlagen für Datenschutz und Betriebsrat kommen von uns
Ergebnis: Themenliste mit Verantwortlichen und Datenweg.
Woche 1 bis 5 · Datenaufnahme
Nutzung gegen Lizenzbestand
- Berechtigte, aktive Nutzer und Jahreskosten je Thema aus vorhandenen Reports
- Ohne Erhebung bei Anwendern, ohne Belastung der Stationen
- Auswertung auf Rollen- und Bereichsebene, kein Tracking einzelner Mitarbeitender
Ergebnis: Priorisierte Systemliste mit Einsparpotenzial je Thema.
Woche 5 bis 6 · Entscheidung
Maßnahmen ableiten
- Je Thema eine Richtung: abschalten, Lizenzen reduzieren, Wirkung ausbauen oder beobachten
- Regeln möglich, etwa Lizenzentzug nach zwei Monaten ohne Nutzung
- Anbindung an Ihr vorhandenes Ticket- oder Aufgabenboard
Ergebnis: Entschiedene Maßnahmen mit Verantwortung und Fälligkeit.
Woche 7 bis 12 · Anwenderfeedback
Erstes Feedbackboard
- Dort, wo die Zahlen die Ursache offenlassen
- Setup zwei Wochen, Feldphase drei Wochen, Auswertung eine Woche
- Kommentare automatisch getaggt nach Schulung, Hersteller und Prozess
Ergebnis: Ursachenbild je Technologie, Rücklauf 70 bis 85 Prozent.
Monat 3
Wirkungsanalyse nach drei Monaten
Was zu diesem Zeitpunkt belastbar ist und was noch nicht.
Liegt vor
- Berechtigte, aktive Nutzer und Jahreskosten je Thema
- Beziffertes Einsparpotenzial, sofort und zum nächsten Vertragstermin getrennt
- Umgesetzte Maßnahmen mit Stand und Verantwortlichen
- Ursachenbild der ersten Technologie aus dem Anwenderfeedback
Kommt später
- Realisierte Einsparung in der GuV, sie folgt dem Vertragsrhythmus
- Vorher-Nachher-Vergleich, dafür braucht es die zweite Messung im Februar
- Aussagen zu Systemen ohne auslesbare Nutzungsdaten
Mitwirkung
Mitwirkung der Klinik über die ersten sechs Monate
Die Aufwände getrennt nach Grundlage, Daten und Anwenderfeedback.
2 bis 3 Stdpro Monat
In den Häusern, mit denen wir arbeiten, bindet die Zusammenarbeit ein Kernteam von ein bis zwei Personen mit zwei bis drei Stunden im Monat. Erfahrungsgemäß fällt der größte Teil davon in die ersten sechs Wochen, danach trägt es sich über kurze Reviews. Die Anwender sind einmalig mit drei bis fünf Minuten beteiligt, und nur dort, wo Sie ein Feedbackboard starten.
| Was | Wer | Wann | Aufwand |
|---|---|---|---|
| GrundlageimmerKernteam ein bis zwei Personen | |||
| Kickoff und Priorisierung der Themen | IT-Leitung, Applikationsmanagement | Woche 1 | 1,5 Std |
| Maßnahmen entscheiden | Kernteam | Woche 5 bis 6 | 1 Std |
| Reviews, erste zwei Monate wöchentlich 20 Minuten, danach alle zwei bis drei Wochen 30 Minuten | 1 bis 2 Personen | laufend | 5,5 bis 6,5 Std |
| Zwischensumme Grundlage | 8 bis 9 Std | ||
| QuantitativimmerNutzungs- und Kostendaten, ohne Anwender | |||
| Lizenzbestand und vorhandenen Nutzungsreport je Thema bereitstellen | Je Thema ein Applikationsmanager | Woche 1 bis 3 | 0,5 bis 1 Std je Thema |
| Vorhandene Kanäle freigeben, etwa Sammelpostfach und Ticketsystem | IT | Woche 1 bis 2 | 1 bis 2 Std |
| Rückfragen zur Datenlage klären | Applikationsmanagement | Woche 3 bis 5 | 0,5 bis 1 Std |
| Zwischensumme quantitativ, bei drei bis fünf Themen | 3 bis 8 Std | ||
| Basis über sechs Monate, ohne Anwenderbefragung | 11 bis 17 Std | ||
| Qualitativoptionalje Feedbackboard | |||
| Board freigeben und einmal testen | Fachverantwortliche Person | vor dem Start | 1 Std |
| Je Bereich eine Ansprechperson, die den Zugang an die Anwender gibt | Stations- oder Bereichsleitung | Feldphase | 1 bis 2 Std je Bereich |
| Ergebnis an die Anwender zurückspiegeln | Kernteam mit unserer Vorlage | nach der Auswertung | 0,5 Std |
| Board beantworten, am eigenen Gerät über QR-Code oder LinkEinmalig, ohne Termin und ohne Freistellung. Bei einem Bereich mit 40 Anwendern rund drei Stunden Arbeitszeit im ganzen Haus. Zählt nicht zur Stundensumme des Kernteams. | Anwender im gewählten Bereich | Feldphase, drei Wochen | 3 bis 5 Min je Person |
| Zwischensumme je Feedbackboard, Kernteam, bei einem Bereich | 2,5 bis 3,5 Std | ||
| Gesamt über sechs Monate, Basis plus ein Feedbackboard in einem Bereich | 13,5 bis 20,5 Std | ||
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